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Stefan Jäger    - Laute, Bass, Bouzouki, Gitarren

Hier erzählt euch der „jegger“ mal, was in seinem Leben (in groben Zügen) musikalisch bisher schon alles geschehen ist:

Anno 1982 (im noch etwas zarten Alter von 15 Jahren) machte ich mit Freunden in Ingolstadt erste Gitarre-Erfahrungen.

Ab 1984 hatte ich meinen ersten Anfängerkurs- Gitarre bei der evangelischen Jugend in Ingolstadt. Mein Lehrer, ein evang. Pfarrer meinte damals zu mir, ich solle gefälligst weitermachen, was ich dann auch tat *freu*.

Ab da erfolgten schon Jam-sessions mit Freunden, E-Gitarre und E-Bass kommen hinzu. Neben meinem Beruf als Bierbrauer wurde das Musizieren ein wichtiger Teil meines Lebens. Besonders die spanische Spielweise, gängige Folksongs, Rockstücke und auch der Jazzbereich wurden intensiv geprobt.

1986 in der Musikkneipe „Neuen Welt“ in Ingolstadt hatte ich in der Band „Katakana“ am E-Bass gespielt, wir hatten damals lauter Eigenkompositionen rund um Themen, wie Weltfrieden aber auch literarisches vertont. Auch auf Ostermärschen fanden wir damals unser Zielpublikum. Der Musikstil war rockig / funkig, hier konnte ich mich als Funk-Bassist richtig schön einbringen.

Bevor ich dann mit meinem Braumeister-Studium begann, hatte ich eine sehr lehrreiche Zeit mit Einer Jazz-Band namens „Jazz-Graffiti“. Leider war während und nach dem Studium kaum mehr Zeit Für weitere musikalische Vorhaben.

Besonders die ersten Jahre als Braumeister in Warstein waren recht unergiebig, aber so ist es halt bei 3-Schicht-Betrieb. Zurück in Ingolstadt, fand ich mit 2 anderen Bekannten zu einer Rockabilly-Besetzung namens „Bobtones“ zusammen.

Wichtig war die Spielfreude und wir hatten ein paar kleine lustige Gigs (auch mal ne Hochzeit). Unserem Sänger und Trommler kaufte ich damals eine Semibody E-Gitarre ab, und los gings…da hatte ich auch eine kleine Tolle *grins*

In den Jahren 1998 – 2003 gab ich zwischendurch auch Gitarrekurse beim IKUBEZ in Ingolstadt, so dass ich auch nach dem Aus für die Band immer saitentechnisch gefordert war.

Durch meinen beruflichen Wechsel nach Passau spielte ich dort nach einigem Suchen als Bassist der Unterhaltungs-Band „Snoopy“ mit, wir hatten halt ein sehr großes Repertoire an rockigen aber auch schnulzigen Liedern, um eben auf Hochzeiten wie auch Veranstaltungen von Sportvereinen etc. spielen zu können.

Nach dieser Zeit gab es wieder ein paar durstige Jahre, bis ich mit ein paar Freunden aus der „Snoopy-Zeit“ die mittelalterliche Musik entdeckte. Meine erste Laute war leider in einem schwer Spielbaren Zustand, was mich aber nicht hinderte, auch diesem Instrument ein paar schöne Klänge zu entlocken.

Unser erster Auftritt war damals auf dem Ritterfest in Ortenburg, aber eben nur als Gäste. Ich knüpfte dann auch Kontakte zu anderen Musikern wie „Angus dem Barden“ - „Irmi Bleibinger“ - „Severin von Hals“. Während meiner Zeit als selbständiger Brauer mit der „Jeggarius-Bräu Vilshofen“ war die Laute auf allen Märkten mein ständiger Begleiter.

Als ich mich ab März 2012 zusammen mit Tristan, Irmi und Alex zur damaligen Besetzung von „SkalTrian“ zusammentat, war mein Ziel sehr klar definiert, mittelalterliche Musik in professioneller Art und Weise dem Volke näherzubringen.

Nachdem wir eine schon ganz passable Saison 2012/2013 absolviert hatten, ist die Neugründung von „Skaluna“ ein weiterer Schritt in die nationale u. europäische Musikszene des „Mittelalter-Folks“.

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