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Gerold Gauger

Ich wurde 1956 im Remstal geboren und wuchs im Großraum Stuttgart auf, fing mit Eintritt in die Schule an Blockflöte zu lernen und spielte mich im Laufe der Zeit durch die ganze Blockflötenfamilie, begleitet von einer rhythmischen Ausbildung am Orff'schen Instrumentarium in der Jugendmusikschule in Stuttgart. Mit 9 Jahren stand ich vor der Entscheidung Klavier oder Geige und entschied mich aufgrund der Größe meines Zimmers für Geige.

Da ich schon immer Schlagzeugfan war, die Geige aber immer zu leise, um mit Trommlern zusammen zu spielen, fing ich (sehr zum Leidwesen meines Geigenlehrers) sehr früh an, mit Tontechnik zu experimentieren. Mit 14 hatte ich erste Auftritte in diversen Stuttgarter Jazz-Clubs, dann der Bruch in meinem Karriere-Leben, als ich, deprimiert vom täglichen Anblick der qualmenden Fabrikschlote vor meinem Klassenzimmer mich fürderhin lieber in den Wäldern Stuttgarts herumtrieb, als in der Schule.

Mit 19 kam der endgültige Abschied von der Großstadt, mit ein paar Freunden und vielen Rosinen im Kopf zog ich nach Niederbayern. Hier fing ich mit dem Bau eines kleinen Tonstudios an und setzte meine tontechnischen Experimente fort, nahm hier u. a. Georg Ringsgwandls „Das Letzte“ auf, ebenso wie „Zugaben“ mit Hänsche Weiß. Im technischen Bereich folgten Touren mit „Bonfire“ (Europa-Tour im Vorprogramm mit „ZZ Top“), Tokyo“, Wilfried“ sowie „Saragossa-Band“. Im Rahmen der Burghausener Jazztage hatte ich dann Musiker wie Chick Corea, Nina Simone, Art Blakey, Tito Puente, Stephane Grapelli u.a. vor den Mikrofonen.

Nachdem ich irgendwann feststellte, dass ich eigentlich doch lieber selber spielen wollte, fing ich an der Braunauer Musikschule an, Jazz-Geige bei Geoff Clarke zu studieren und fand mich kurz darauf in dessen Ensemble „Geoff-Clarke-Group“ wieder. Nebenher spielte ich in diversen Country-Bands hauptsächlich in amerikanischen Offiziers-Clubs, manchmal täglich. Eine dieser Bands hieß „Bryan's Time“ um den schottischen Sänger  Bryan McLeod. Durch dessen Wurzeln wurde ich schließlich auf Keltische Musik aufmerksam.

Mir fiel auf, dass es in der deutschen Musiktradition hier offenbar ein Loch gibt und fing an, mich mit historischer Musik zu beschäftigen. Ein Kollege gab mir irgendwann die Telefonnummer von Irmi, was schließlich zum Zusammenfinden bei „Skaltrian“ und zur Fortführung bei „Skaluna“ führte.

Ansonsten spiele ich noch bei „Die Mayers“, einem Folk-Rock-Trio, bestehend aus Vater und Tochter Mayer sowie meiner Wenigkeit.

Zukünftig wünsche ich mir, auch meine anderen Instrumente, wie Hümmelchen, Cister+Bodhran bei Skaluna einsetzen zu können, dazu brauchen wir viele Auftritte. Also liebe Fans und Veranstalter: ran an den Like-Button und ans Telefon! Blessed Be!


Euer Gerold

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